Stella Deetjen
Eine Zufallsbegegnung veränderte ihr Leben: 1994 kam Stella Deetjen am Ufer des Ganges mit einem Leprakranken ins Gespräch – und beschloss, den aus der Gesellschaft Ausgeschlossenen zu helfen. Die junge Deutsche blieb in Indien, gründete eine Straßenklinik und zwei Kinderheime, in denen viele Straßenkinder ein neues Zuhause fanden. Ihr aktuelles Projekt führt sie jetzt in eine abgelegene Bergregion West-Nepals. In einem der ärmsten Gebiete der Welt sind drei Viertel der Kinder unterernährt, eine medizinische Versorgung ist kaum vorhanden, die Lebenserwartung liegt bei unter 36 Jahren. Bei „Beckmann“ berichtet Stella Deetjen über die katastrophalen Lebensbedingungen der Menschen dort und wie sie ihnen helfen will.

