Harald Krassnitzer und Ann-Kathrin Kramer


Als „Tatort“-Ermittler ist er stets als „einsamer Cowboy“ unterwegs, privat ist der Frauenschwarm Harald Krassnitzer seit langem mit seiner nicht minder erfolgreichen Schauspielkollegin Ann-Kathrin Kramer liiert. Seit 8 Jahren wohnt das ungleiche Paar in der Nähe von Wuppertal, und die deutsch-österreichische Beziehung funktioniert bestens – trotz oder gerade wegen vieler Gegensätze. Bei „Beckmann“ sprechen beide über ihr Leben vor und hinter der Kamera und verraten, was ihre Partnerschaft so einzigartig macht.   

Der Begriff „Traumpaar“ gefällt weder Ann-Kathrin Kramer noch Harald Krassnitzer. Wie jeder andere auch müssten sie sich um ihre Beziehung „redlich bemühen“. So habe die Schauspielerin ihren Lebensgefährten, wie sie es ausdrückt, „erst lernen müssen“.

Auch Krassnitzer zeigte sich im gemeinsamen Alltag kompromissbereit: Anfangs hat sich der gebürtige Österreicher ein Leben im Bergischen Land gar nicht vorstellen können. Ann-Kathrin sei jedoch „ein gutes Lockmittel“ gewesen.

Für die 42-Jährige bedeutet Romantik in einer Beziehung sehr viel. „Harald ist auf seine Art wahnsinnig romantisch“, allerdings offenbare sich dies manchmal nicht sofort. Zu einer guten Partnerschaft gehört für die Schauspielerin auch eine gute Streitkultur. Allerdings müssten gewisse Grenzen eingehalten werden.

Seit sie zusammen sind, standen Kramer und Krassnitzer nur dreimal gemeinsam vor der Kamera. Der Grund sei, dass die meisten Drehbücher zu sehr „auf Romantik gehen wollen“, sagt Krassnitzer. Seine Freundin sieht ihn gerne im Fernsehen: „Am schönsten sind Filme, wo ich etwas entdecke, das ich noch nicht kenne an ihm.“