Friedrich Merz


Als Quer- und Vordenker war er lange Zeit der Hoffnungsträger der CDU. Wie kein anderer verkörperte Friedrich Merz das wirtschaftspolitische Gesicht seiner Partei und galt als Angela Merkels schärfster Gegenspieler. Als er 2002 den Fraktionsvorsitz an Merkel verliert, zieht er sich immer mehr aus der aktiven Politik zurück. Jetzt meldet sich der Finanzexperte mit einer sehr provokanten These zurück: Mitten in der globalen Bankenkrise will er „mehr Kapitalismus wagen“. Bei „Beckmann“ erläutert Friedrich Merz, warum der Kapitalismus nicht das Problem, sondern die Lösung sein soll.