Christina Gardiner, Heike Makatsch und Kai Wessel


Mit ihrer rauchigen Stimme und ihrer starken Persönlichkeit wurde sie zum Mythos und Vorbild für Generationen: 1951 sorgt die junge Hildegard Knef als nackte "Sünderin" für den ersten Kinoskandal im Nachkriegsdeutschland und macht Karriere auch in Hollywood. 1968, kurz nach der Geburt ihrer einzigen Tochter Christina, gelingt Hildegard Knef mit "Für mich soll's rote Rosen regnen" ihr größter Hit als Sängerin. In den 70er Jahren startet sie mit dem autobiographischen Roman "Der geschenkte Gaul" ihre dritte Karriere als Schriftstellerin. Jetzt setzt ein Kinofilm der 2002 verstorbenen Ikone ein Denkmal. Hauptdarstellerin Heike Makatsch ziegt nicht nur verblüffende Ähnlichkeit mit "der Knef" - sondern wagt sich sogar erfolgreich an deren unvergessliche Lieder. Bei "Beckmann" trifft Heike Makatsch zum ersten Mal Hildegard Knefs Tochter Christina Gardiner, die seit langem in den USA lebt. Gemiensam mit "Hilde"-Regisseur Kai Wessel sprechen sie über das bewegte Leben der eigenwilligen und streitbaren Diva.