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Bascha Mika, Gertrud Höhler und Doris Schröder-Köpf


Die Faszination traditioneller Rollenmuster ist ungebrochen – das behauptet die frühere „taz“-Chefredakteurin und Feministin Bascha Mika. Auf dem Höhepunkt der Debatte um die Frauenquote polarisiert sie mit einer Streitschrift und wirft den von ihr so genannten „Latte-Macchiato-Müttern“ Feigheit und selbstverschuldete Unmündigkeit vor. Scheitern Frauen vor allem an sich selbst? Über Karriere-Fallen und gesellschaftliche Trugbilder diskutieren bei „Beckmann“ Bascha Mika, Gertrud Höhler und Doris Schröder-Köpf. Die Unternehmensberaterin Gertrud Höhler lehnt eine Frauenquote in der Wirtschaft ab, Doris Schröder-Köpf ist seit kurzem eine der wenigen weiblichen Aufsichtsräte in einem deutschen Großkonzern.